Archiv für das Tag 'prävention'

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Was ist NIA?

NIA steht für Neuromuskoläre Integrative Aktion, das ist körperlicher und mentaler Genuss pur! Die Bewegungen fliessen. Es wird getanzt, Kampf- und Yogaelemente sind integriert, Körper, Geist und Seele verschmelzen und führen zu einer ungewöhnlichen Wahrnehmung des Körpers. Bei uns in Deutschland „noch“ kaum bekannnt, erobert NIA-Training seit ca. 11 Jahre amerikanische Sportstudios.

Worte können dieses Erlebnis nicht so gut fassen wie das Video:

Stress bestimmt den Alltag, so verlangt der Körper und Geist nach Ruhe, nach Ausgeglichenheit und Bewegung, die gut tut.

Ein aussergewöhnlich ungewöhnlicher Mann und Ausnahme-Therapeut für die Cranio Sacral Therapie – Schädel-Kreuzbein-Therapie – befindet sich in Düsseldorf. Lloyd G. Samuel, nicht im Internet auffindbar, nur über den spirituell bestimmten Weg findet die Person ihn, die ihn braucht, sagt er.

In St. Lucia geboren, 22 Jahre der britischen Army gedient, hat er vor ca. 7 Jahren seinen Traum-Lebensweg in dieser Therapieform gefunden. Direkt, klar und ohne Umwege führen seine Worte in die Seelenwelt seiner Patienten. Ohne Pardon. Ist die Sitzung nach 2 Stunden beendet, glaubt der Patient nicht, er weiss!

Die Cranio Sacral Therapie ist eine Körperarbeit, bei der mit grösster Sorgfalt, Achtsamkeit und Wertfreiheit der Persönlichkeit der Patienten begegnet wird. Diese Therapie unterstützt bei chronischen Krankheiten, unzähligen körperlichen und seelischen Verletzungen sowie präventiv.

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Gesundheitskommunikation.

Was für ein grosses und wichtiges Thema für jeden niedergelassenen Arzt und jede Klinik: Gesundheitskommunikation!
Hinter diesem Wort steckt die „gesunde“ Zukunft der Menschen, d. H. direkte Aufklärung über Vorsorge/ Prävention, Früherkennung, Behandlung, Leben mit Krankheiten und körperlichen sowie seelischen Beeinträchtigungen. Es darf nicht sein, dass immer mehr „junge“ Menschen an Krebs (wie Darmkrebs) erkranken und sterben, dass das Burn-Out-Syndrom Massen von Arbeitnehmern ausser Gefecht setzt.

Niedergelassene Ärzte, Kliniken, Krankenkassen, Selbsthilfegruppen, alle sind aufgefordert, schnell und klar ihre medizinischen Angebote zu kommunizieren. Klare und schnelle Kommunikation kann Leben retten und zwar nur die, die den Betroffenen erreicht. Über das Internet, über klassische PR, über eigene Blogs, über virales Marketing, aber auch über das Web 2.0 wie twitter.

Hier eine kurze Einführung in twitter:

Wissen, Know-How, Risiken, Behandlungsmöglichkeiten, Alternativen, Chancen, Leistungen gelangen am schnellsten über direkte Werbeinstrumente und Ansprache an die immer anspruchsvoller werdenden Menschen. Ob gesund, krank oder begleitend, Transparenz und Klarheit ist heute der Anspruch.

Unglaublich, im Jahr 2007 wurden von den gesetzlichen Krankenkassen 300 Mio. Euro ausgegeben und (angeblich) über 6 Mio. zumeist junge Leute erreicht, im Rahmen der Gesundheitsprävention. Bessere Ernährung, Sport und Fitness sowie Vermeidung von Neurostress standen stark im Vordergrund und wurden in Schulen, Universitäten und Kindergärten thematisiert.

Es kann doch nicht sein, dass eine grosse Anzahl Jugendlicher heutzutage Schwierigkeiten haben, einen Job zu bekommen, weil sie übergewichtig und somit untauglich z.B. als Polizist sind. Hier muss anders angesetzt werden, als Aufklärung über Beilagen, Flyer…der gesetzlichen Krankenkassen.

Einen guten Ansatz zeigt die Sportschule Köln:

„So hat das Team der Sporthochschule Unterrichtsmodule erarbeitet, in denen jeder genau seine Ernährung und Bewegung in Wochenplänen dokumentieren muss. Wunderlich: „Die Leute sind ja nicht absichtlich unbeweglich, falsch- oder überernährt. Es ist kaum zu glauben, wie viel Unwissenheit auch bei jungen Erwachsenen herrscht.“

ärztezeitung.de

Eine frühzeitige Aufklärung tut Not…

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Beyond the I…

Die eigene Identität ist ziemlich zerbrechlich. Kann zwischen Ich und Nicht-Ich eindeutig getrennt werden? Meine Gefühle, meine Gedanken, meine Liebe, meine Erkenntnisse und dem Ich, ich bin es, ich fühle, ich liebe, ich denke, ich sehe, womit sich einst René Descartes schon auseinandersetzte: „Ich denke, also bin ich“. Es gibt bei Menschen Störanfälligkeiten, die das Ich-Bewusstsein beeinträchtigen.

Störanfälligkeiten treten z. B. bei Schizophrenie auf, bei Traumata in der Kindheit, Tod/ Selbstmord eines Elternteils, eines Kindes etc.

Werden diese „Störungen“ nicht im Laufe des Lebens behandelt, therapiert, erkannt, verändert sich die Psyche eines Menschen. Die Persönlichkeit kann sich verändern, die eigene Wahrnehmung stimmt nicht mehr mit der Realität überein. Sprechen die Symptome für Borderline?

Was fühlt ein Borderliner und was bedeutet das für ihn/ sie?

Das sie die Menschen, die sie lieben, verletzten müssen, Einsamkeit, der Kampf zwischen Rationalität und Irrationalität, Gefühlschaos zwischen Liebe und Hass und vieles mehr.

Diese Störungen basieren stark auf mangelnder und misslungener Bindung eines Kindes zu den Eltern, wenn ein Kind schon sehr früh nur Ablehnung, Verachtung, Seelenschmerz vor allem von der Mutter erfahren hat, keine Nestwärme vorhanden war. Kein Schutz, keine sorgenvolle Hand. Dieses Kind hat keine Identität entwickeln können. So fliehen diese Kinder oft von Zuhause. Selbstmordversuche, Selbstzerstörung zb. durch Alkohol!, extreme Stimmungsschwankungen von einem Moment auf den anderen, Kontrollversuche, häufig wechselnde Partner oder verletzendes Verhalten der Lebenspartner gegenüber sind die Symptome, die im Laufe des Lebens sichtbar werden und sich verstärken können!

Leider ist in der Gesellschaft nicht viel über die „Persönlichkeitsstörung“ der Borderliner bekannt.

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