maya

Bu

Du stehst vor ihm und siehst ihn nicht. Bizarr aussehende Lebewesen laufen durch die Steppe von Tibet mit feinen Fäden auf dem Haupt, die sich im Laufe der Zeit zu einem sogennanten Stoma entwickeln.

Es handelt sich hier um den Tibetischen Bu, der Doping-Wurm (sagenhafter Bericht aus brandeins !), der im wahren Leben „Raupenkeulenpilz Cordyceps sinensis“ (Cordyceps heisst wörtlich: aufgeschwollener Kopf) genannt wird. Er ist so wertvoll, dass er in früheren Zeiten nur den Kaisern zu stand.

Bu wird vielfältig eingesetzt, gehört zum festen Bestandteil der Tibetischen und Traditionell Chinesischen Medizin (TCM), und ist auch im Westen bekannt. Zugesprochen werden ihm in der TCM zahlreiche Wirkungsweisen gegen Anämie, Depression, Nieren-, Lungen- und Leberleiden, Stress, besonders Immunsystem-stärkend und antitumoral!

Was kann dieser Pilz bzw. die Organo-Peptide-Therapie wirklich?

Ungewöhnlicher Anblick der Enstehung des Pilzes:


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