Supervision kann eine „heilsame“ Möglichkeit sein, auf Sorgen, Ängste, Probleme, Kommunikationsschwächen in familiengeführten Unternehmen einzugehen. Welcher Betroffene kennt nicht das Problem von demotivierender Kontrolle des Oberhauptes, Schikane, Willkür, Familien-Blindheit. Im Verborgenen bleibt häufig die Kreativität einzelner Familienmitglieder. Sie verschüttet mit den Jahren. Fragen nach Verbesserungen, Veränderungen bzw. Einstellungsänderungen können aus der „Familien-Falle“ führen. Supervision soll z.B. für die eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Ziele sensibilisieren. Jeder soll sich verantwortungsvoll dem anderen gegenüber öffnen und sein Verständnis für den anderen erweitern. Hürden und besonders tief sitzende Schmerzen und Wut können bewältigt werden.

Es geht vorallem um das finden neuer Wege. Zueinander…

Ein Kommentar zu “Supervision für Familienunternehmen”

  1. Doc Saraham 05.11.2008 um 00:21

    auf die qualität der supervisoren kommts an.
    wenn sich denn schon ein menschenverbund zu supervision entschließt, braucht es qualität.
    eben mehr als vollmundige „supervisions“ abgebote aus stadtteilgazetten oder deren internet-repräsentanzen.
    qualitäts management und zertifizierung sind EIN merkmal. empfehlungen ein anderes.
    wichtig für jeden, der sich zu supervision entschließt, ein vertrauensverhältnis. qualifikation und chemie müssen stimmen. sonst wirds ein sinnloses groschengrab.
    wenn alles stimmt wirds ein weg zum erfolg.

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