Der erste Blick war Neugierde.
Der zweite Blick war Kennenlernen.
Der dritte Blick war Hinterherschauen.
Der vierte Blick war Suchen.
Der fünfte Blick war Warten.
Der sechste Blick war Wiedersehen.
Der siebte Blick war Herzklopfen.
Der achte Blick war Festhalten.
Der neunte Blick war Mitkommen.
Der zehnte Blick war Bleiben.
Der elfte Blick war Vertrauen.
Der zwölfte Blick war Turbulenz.
Der dreizehnte Blick war Tiefe.
Der vierzehnte Blick war Liebe.
Der fünfzehnte Blick war Eins.
Der sechzehnte Blick war Ewigkeit.
Der siebzehnte Blick war Abschied !
Für dich werde ich “bald” dieses Lied auf meinem Piano spielen, was uns begleitet hat. Norah Jones “Don’t know why” :
Dieser Film wühlt verdammt noch mal auf. “Shine” erzählt die Geschichte des jüdischen, anders begabten Jungen David Helfgott und seinem Tyrannen als Vater, gespielt von Arnim Mueller-Stahl. Der Film zeigt noch einmal in grausamer Weise die traurige Wahrheit vieler anders begabter Menschen aus lieblosen, unnahbaren NichtFamilien, wie Menschen im Leben gebrochen werden bzw. am Leben zerbrechen, bis hin zu scheinbar pathologischen Defekten und unfähig sich zu binden.
Wie geniesse ich doch mein normales Leben mit meiner Liebe, Freunden und Familie! Alle da…
Der Film lässt mein musisches Begehren noch stärker wachsen, er zeigt mir meinen Weg. Dieses Begehren ist freier Wille, ist Leidenschaft! Es trifft mich tief und direkt. Hier ist der Trailer Shine, über David Helfgott, versessen von Rachmaninoff, ebenso wie Lilya Zilberstein:
Eine erstaunliche Begegnung hatte ich 2 Tage nach diesem Film: ich traf Arnim Mueller-Stahl im NRW Form in Düsseldorf. Er malt! Unverschämt gut, unverschämt frivol und talentiert. Ein Auszug: