Monatsarchiv für Juni 2009

Madre mía! Ach du meine Güte, ist es wieder so weit 😉 ? 11. Juni 2009, meine Lieblingsschwester hat heute Geburtstag. Happy Birthday my sister…

Es ist unsagbar wertvoll, dass es dich gibt! Ein Sprichwort sagt, „wer eine schöne Schwester hat, bekommt leicht einen Schwager“. Oh yes 😉  Wer eine Schwester hat und sie doch nicht hat, hat etwas falsch gemacht!

Dieses wundervolle und sehr einfühlsame Poem schenke ich meiner Schwester zum heutigen Tag, welches ich bei Aparna Uday Parikh aus Indien fand. Sie drückt identisch die Liebe zu ihrer Schwester aus, wie ich es nicht schöner sagen kann:

SISTERS

I consider myself very lucky
To have a sister;
A sister, who loves me for what I am,
Not for what others see me as,
Or for what I ought to be.
She loves me truly the way I am.
We’ve fought and patched up.
We’ve shared secrets of happiness and sadness
We’ve laughed until we cried,
And then we dried each other’s tears.
I look up to her (because she’s taller than me)
We don’t laugh at each other’s mistakes,
But help each other to correct them.
She prevents me from losing my temper,
I prevent her from losing her sense of judgement.
I know none of us are perfect,
But together, we help each other to become so.
Thanks, sister
For always being there for me.

Wir sahen vor Jahren diesen Film zusammen. Weisst du noch, dieses Lied?

maya

Sommer by Aleksz

Sommer

from Atrium by Aleksz

x

Die faszinierendste Sängerin der Schweiz! Bitte anklicken zum an-hören…

Verse1
Im Sommer da sind sie so wunderschön.
Sie blüh’n und erstrahl’n mit lebendiger Kraft.
Im Sommer da sind sie so wunderschön.
Und wissen noch nichts von dem Ende der Pracht.

Ref 1
Im Sommer da blüh’n sie
Im Sommer erblüh’n sie

Verse 2
Im Herbst tritt die Ruhe in ihr Leben ein
und lässt sie ganz weise und sorglos erscheinen
Im Herbst wird die Ernte in die Speicher gebracht
und lässt sie ganz reich und erhaben erscheinen

Ref 2
Im Herbst sind sie reicher
Im Herbst sind sie weiser

Verse 2
Im Winter verlässt sie die Lebenskraft
Im Winter erscheinen sie blass und erstarrt
Im Winter ist alles nur Erinnerung
Im Winter da möchte niemand mehr raus

Ref 3
Im Winter verglüh’n sie
Im Winter erstarr’n sie (repeat 2x)

Interlude

Ref 4
Im Sommer da blühn sie, im Sommer erblühn sie, im Sommer da blühn sie so wunderschön und träumen vom zweiten Frühling

from Atrium, released 06 June 2009
Aleksz – vocals, keyboards

Time is running…

Die Vor-Freude auf das BarCamp 2009 lässt sich nur so ausdrücken…

maya

Die Köpfe von Frida Kahlo

Was für eine ungewöhnlich aussergewöhnliche Person, diese Frida Kahlo. Ihre Bilder, ihr Film lösen bei mir ganz besonders wertvolle Assoziationen an einen sehr besonderen Menschen aus.

Frida wollte als „Tochter der mexikanischen Revolution“ bezeichnet werden. Früh schloss sie sich einer anarchistischen Schülergruppe, den Cachuchas (= der Deckel), an und war bald über all gefürchtet wegen ihres scharfen Verstandes.

Tragischerweise erkrankte sie in frühen Jahren nicht nuŕ an Kinderlähmung, auch ein furchtbarer Autounfall zerstörte ihren Körper für den Rest des Lebens. Becken, Wirbel, Beine, alles gebrochen.

Alle ihre unsagbaren Schikcsalsschläge und ihren Seelenschmerz verarbeitete sie in ihren Bildern: ihren Unfall, die Schmerzen, Fehlgeburten, die Trennung und vieles mehr.

Ich las, was einst Pablo Picasso 1939 über Frida Kahlo schrieb und es gefiel:

„Weder Derain noch Du oder ich,
keiner von uns kann einen
Kopf so malen wie Frida Kahlo.“

(Foto Quelle). Ihr Tagebuch trägt den beklemmenden Eintrag: „Hoffentlich komme ich nie mehr zurück„.

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