Monatsarchiv für Juni 2009

maya

Adorable Michael Jackson

Unfassbar, am 25. Juni 2009 starb Michael Jackson, einer der grössten Sänger und Tänzer des Universums. Ich bin erschüttert.

Tief berührend ist ein Auszug aus dem Song „Childhood“: „It’s been my fate/ to compensate/ for the childhood/ I’ve never known“. Welche Tragik steckt hinter diesen Worten in seinem Video:

You will always be there, Michael Jackson (Foto Quelle):

Una rosa es una rosa es una rosa… La rosa „Del Principito“ para ti:

Guarda la huaca y el misterio!

maya

Vernunft nach den Steinen

Peter Fox traf mit seinen Worten in dem Lied genau den Punkt! Unglaublicher Steinschlag von allen Seiten. Schutzlos liefert man sich diesem aus. Warum? Es gibt nicht für alles Antworten im Leben. Einfach annehmen, denn es kann nur „wieder normal“ werden…

Nicht von Grösse, Reife und Gesundheit zeugen subtile, pathologisch-krankhafte Angriffe auf nicht harmonierende Seelen, Erdrückung, wie eine Phytonschlange ihre Opfer umschlingt, absurde Dominanz, Lügen über Lügen, zu viel Alkohol, Zigarettenmissbrauch und das schmeissen der Steine ein Leben-lang mitten drauf. Wo ist der Sinn? Das ist fern jeder Vernunft, fern dieser Welt und Wahrnehmung der Realität.

Besser spät erkennen, dass gegen chronische Krankheit nicht anzukommen ist und jedes vernünftige Wort zu viel ist, als dauer-grübeln. Es stellt sich nur noch Mitleid ein.

Was kurz nicht-vereint, sollte heute nicht mit Hass erfüllt sein. Vernunft, Einsicht und ein klarer Verstand stehen über dem! Gelernt habe ich, dass man sich von Abnormität rasch entfernen muss.

Sie kommt und sie geht, war nie da, die Liebe. Und kommt und geht wieder, kommt neu und bleibt. Die Welt ist ein Perpetuum Mobile

WDR 5 ist im Auto mein Kultsender. Ihm gehört meine volle Konzentration, vor allem bei dem heutigen Thema bei -Leonardo, Wissenschaft und mehr-… „Frauen sind ganz anders krank“!

Die Medizin macht eklatante Unterschiede zwischen den beiden Geschlechtern, sagt Regine Hauch, was im Ernstfall das Leben kostet. Frauen sind von Natur aus schmerz-resistenter, was gefährlich ist. Sie ignorieren zum einen Schmerzen, bis es nicht mehr geht. Männer hingegen spüren sofort und sehr leidvoll. Das rettet ihnen meistens das Leben. Zum anderen weisen beide Geschlechter z. B. kurz vor einem Herzinfakt unterschiedliche Symptome auf, während die Beschwerden der Frau nicht immer Ernst genommen werden, laut SWR TV. Quintessenz: „falsche Diagnose, falsche Therapie, höhere Sterblichkeit„. Besteht hier ein Gender-gap bei der ärztlichen Behandlung, der dringend geschlossen werden müsste?

Die Statistik zeigt erschreckend viele Fälle von Fehldiagnosen bei Frauen mit akuten Herz-Kreislauf-Erkrankungen, berichtet Dana Nowak vom SWR TV.

Zwei aussergewöhnliche Wissenschaftlerinnen, Frau Prof. Dr. Anita Rieder, Medizinische Universität Wien, Institut für Sozialmedizin und Frau Prof. Dr. Brigitte Lohff, Medizinische Hochschule Hannover, Abteilung Geschichte, Ethik und Philosophie der Medizin haben massgeblich den Begriff Gender-Forschung, bzw. Gender-Medizin geprägt. Hoch interessant ist ihr Buch:

Anita Rieder, Brigitte Lohff (Hrsg.):
GENDER-MEDIZIN
Geschlechtsspezifische Aspekte für die klinische Praxis
Springer-Verlag, Wien-New York 2004. 443 S., 59 Abb., € 59,80.
ISBN 3-211-00766-0

maya

Chasing Pavements

Unverschämt tief und aufwühlend ist dieser Song von Adele! Er lockt etwas an, was nicht Fassbar ist. Was ist schon „Fassbar“? Gerade das Un-Fassbare provoziert doch gerade die Sinne, oder?

Heute ist der Tag für diesen Song:

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