Monatsarchiv für Februar 2009

maya

And the winner is…..MILK

Aufwühlend, mitreissend, unwahrscheinlich sensibel zeigt sich Sean Penn in der Rolle von Harvey Milk im Film MILK. Bewundernswert, was Milk in seinem „kurzen“ Leben erreicht hat.

Am 22. Februar 2009, kurz nach der Oskarverleihung an Sean Penn für Milk, sass ich in San Francisco in Castro im ehemals Theater, heute atemberaubenden Kino und wurde von der Flut der Gefühle während des Films mitgerissen.

Siehe selber, Trailer des Films MILK:

Ein aussergewöhnlich ungewöhnlicher Mann und Ausnahme-Therapeut für die Cranio Sacral Therapie – Schädel-Kreuzbein-Therapie – befindet sich in Düsseldorf. Lloyd G. Samuel, nicht im Internet auffindbar, nur über den spirituell bestimmten Weg findet die Person ihn, die ihn braucht, sagt er.

In St. Lucia geboren, 22 Jahre der britischen Army gedient, hat er vor ca. 7 Jahren seinen Traum-Lebensweg in dieser Therapieform gefunden. Direkt, klar und ohne Umwege führen seine Worte in die Seelenwelt seiner Patienten. Ohne Pardon. Ist die Sitzung nach 2 Stunden beendet, glaubt der Patient nicht, er weiss!

Die Cranio Sacral Therapie ist eine Körperarbeit, bei der mit grösster Sorgfalt, Achtsamkeit und Wertfreiheit der Persönlichkeit der Patienten begegnet wird. Diese Therapie unterstützt bei chronischen Krankheiten, unzähligen körperlichen und seelischen Verletzungen sowie präventiv.

Ein Zahnarztbesuch kann auch ungeahnte (sehr lustige) Folgen haben, wie dieser kleene Knirps feststellen musste:

Sidi Larbi Cherkaoui, Tänzer und Choreograph, ein Ausnahmetalent mit flämisch-marokkanischen Wurzeln, begeistert die diesjährige Berlinale 2009. Seine Choreographien verweisen auf römisch-katholische Höllenhunde, Transsexualität oder auf die Kreuzigung Jesu. Er verbindet leicht Religionen, spielt mit ihnen tänzerisch, stellt die Differenz und den Gegensatz ins Zentrum, wie Orient und Okzient, gezeigt in “ Zero Degrees“:

Bewegend und wundervoll seine Aufführung mit Mönchen des Shaolin Tempels: Video aus Sadler’s Wells, London.

Sehr einfühlsam, bewegend und voller Respekt erzählt Philip Toledano die Geschichte seines dementen Vaters und das Zusammenleben mit ihm, nach dem die Mutter starb.

Thanks to Serendipity! Fight Apathy!

Hier geht es zu dem wundervollen Bericht. (Einfach mit der Maus die Fotogeschichte anklicken und nach oben ziehen.)

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