Die guten Vorsätze für Frieden, Ruhe, Waffenstillstand, alles nur Worthülsen? Es wird bei diesem Krieg keinen “Sieger” geben. Nur noch mehr Hass, tote Kinder, tote Frauen, noch mehr tote Kinder...warum wird die Sinnlosigkeit der Kriege bei den LandesHerrschern nicht wahrgenommen! Es geht auch gewaltlos! Es muss nur gesehen, gefühlt und erkannt werden.
Im Jainismus, einer alten indischen Religion, glaubt man z.B., dass Gewaltlosigkeit zur Erlösung führt. Die Jaina glauben, das Gewalt dann gelte, wenn selbstsüchtige und grausame Taten erfolgen, bzw. verletzende Gedanken vorhanden sind, da sie die Seele verdunkeln.
Eine neue Studie der Stiftung Gesundheit besagt, dass ca. 60% aller niedergelassenen Zahnärzte und Ärzte das Marketing und hier besonders den Einsatz über das Internet für sich entdeckt haben. Das ist schon eine recht beachtliche Entwicklung zu 2007, wo die Zahl bei nur 47% lag. Sehr gute Entwicklung…denn immer mehr Patienten navigieren wie selbstverständlich durch das Internet und suchen sich “ihren” Arzt nach bestimmten Kriterien aus.
Die Zahl der eigenen Internetauftritte steigt. Zu beachten ist nur, wie professionell, bediener-freundlich, informativ, image-trächtig die Seiten sind und dem Arzt und dem suchenden Patienten einen Nutzen bieten. Fast die Hälfte der (zahn-)ärztlichen Internetseiten werden vom Inhaber noch selber designed, analysiert die Gesellschaft für Gesundheitsmarktanalyse.
Wenn das Internet als Marketinginstrument eingesetzt wird, ist Professionalität, gutes und verständliches Design sowie die Klarheit über die Inhalte wünschenswert.
Er liebte die Frauen. Er verehrte die Frauen. Er brauchte die Liebe der Frauen. Doch sie brachten ihm Leid, Schmerzen und Depressionen. Frauen waren bei ihm die Starken, doch sie mussten fast immer in seinen Opern sterben. Giacomo Puccini!
Man sagt ihm nach, dass er unter Ich-Sucht litt. Sucht ist mit Suche verbunden. Er suchte sich selber. Schon als Kind bekam er von seiner Mutter keine Sicherheit, keine Liebe, keine Anerkennung! Er suchte sein Leben lang nach Anerkennung.
Es bestand bei ihm immer eine Ambivalenz: Nähe + Distanz. Nähe, das schwierigste Element, wünschte er sich, konnte sie nicht ertragen und ging auf Distanz.